KIT-Zentrum Mensch und Technik
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Ein Schloss mit Schlüssel an einem Stapel Papier, vermutlich ein Vertrag.Unerbittlichkeit des Algorithmus: Selbstausführende Verträge

Aufgrund der rapiden technologischen Entwicklung werden sich bereits in naher Zukunft viele Vertragsbeziehungen drastisch ändern. Dieser Beitrag wirft einen Blick voraus auf die „schöne neue Welt“ der Verträge.

Weiterlesen19.04.2021. Martin Ruckes.
Eine Postkarte mit der Aufschrift "Mach mit!" ist an einen Metallzaun gebunden. Darunter steht "Gestalte deine, unsere Zukunft." Das KIT ist darauf gezeichnet.Mit Reallaboren eine nachhaltige Zukunft gemeinsam gestalten

Eine Transformation unserer Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit ist dringend notwendig. Aktuell sind hierzu Reallabore in aller Munde. Was dahinter steckt, welche Rolle die Wissenschaft spielt und wie so ein Labor aussehen kann, stelle ich hier vor.

Weiterlesen19.03.2021. Helena Trenks.
Symbolbild nachhaltige Stadt. Darauf sind grafisch ein Recycling-Symbol, eine Stadt mit Windrädern und bunte Wolken, Zahnräder. Alles ist sehr bunt.Ökosysteme als Vorbild für industrielle Entwicklung – Widerspruch oder Vision?

Umweltverschmutzung, Energiewende, Rezession: Viele Probleme unserer globalisierten Gesellschaft befinden sich im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftswachstum und ökologischer Nachhaltigkeit. Um sie zu lösen, müssen wir von der Natur lernen.

Weiterlesen18.02.2021. Gabriela Espinosa, Danny Tröger.
Eine bunte Gruppe von Menschen in Bewegung, in einer Sporthalle, beim TanzenSo können wir es schaffen, regelmäßig sportlich aktiv zu sein

In der digitalisierten Welt fällt es vielen schwer, Sport zur Gewohnheit zu machen. Tagsüber Homeoffice, abends entspannen auf dem Sofa. Susanne Weyland erklärt, woran das liegt – und wie wir unseren inneren Schweinehund überlisten können.

Weiterlesen25.01.2021. Susanne Weyland.
Eine bunt gemischte Gruppe Menschen sitzt in einem Stuhlkreis. Hinten steht ein Mann mit einem Mikrofon in der Hand.Für wen wird geforscht, an wessen Zukunft wird gedacht?

Forschung zu Wissenschaftskommunikation konzentriert sich bisher auf Themen und Kanäle. Aber wer wird damit überhaupt erreicht? Das beleuchten wir an drei Beispielen: Kommunikation von Universitäten, Journalismus und Popkultur.

Weiterlesen15.12.2020. Christian Humm, Philipp Schrögel, Annette Leßmöllmann.