Der gesellschaftliche und technische Wandel braucht inter- und transdisziplinäre Wissenschaft.

Das KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT) bietet seinen Mitgliedern eine agile Plattform, um dem gemeinsamen Engagement von Wissenschaftler:innen und Akteuren des Wandels zu mehr Wirkung zu verhelfen. So fördert MuT exzellente Forschung, Bildung und Zusammenarbeit sowie den gesellschaftlichen Dialog zur Gestaltung nachhaltiger, transformativer Prozesse in soziotechnischen Systemen.

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Aktuelles

Gruppenfoto einer vielfältigen Gruppe von Menschen vor einem modernen Bürogebäude.KIT
CuKnow Mayday 2026

Beim CuKnow-MayDay 2026 diskutierten Promovierende Forschung über Fachgrenzen hinweg – von Forensik-Serien bis Profifußball. Tandem-Präsentationen, CuKnow Stories und Workshops stärkten Austausch, Open Science und gute wissenschaftliche Praxis.

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KIT-Präsident Professor Jan Hesthaven und Dr. Leonie Hensgen unterhalten sich im Vordergrund. Prof. Christof Weinhardt und andere Gäste des Events links im Bild. Cynthia Ruf, KIT
Karlsruhe und KIT wollen enger zusammenarbeiten

Der KIT-Präsident und Oberbürgermeister unterzeichneten eine Absichtserklärung im KIT spark - der neuen Infrastruktur für gesellschaftsorientierte Forschung von ITAS, WINIRM und MuT.

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MobiLab am MarktplatzMuT
MuT beim Europatag

Wie schon 2025 war das MuT mit dem MobiLab anlässlich des Europatages am 9. Mai auf dem Markplatz mit dabei - zusammen mit Wir forschen digital und KAT. Wir bedanken uns für die gelungene Veranstaltung und interessanten Gespräche. 

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Grafik mit Eindrücken aus dem Bürgerpanel Wir forschen digital und ein Foto der Bürgermeisterin  Gabriele Luczak-Schwarz
Du bist gefragt – Wir forschen digital

Willst du auch einen Teil zur Forschung beitragen? Entdecke, wie deine Perspektive direkt in die Entwicklung digitaler Technologien einfließt und erlebe spannende Studien hautnah.

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Veranstaltungen

Ringvorlesung Wissenschaft in der Gesellschaft: Demokratische Wahlverfahren: Eine normative Analyse

Ringvorlesung Wissenschaft in der Gesellschaft: Demokratische Wahlverfahren: Eine normative Analyse

06. Juli 2026 14:00 - 15:30Geb. 30.41 / Chemie-Hörsaal Nr. 2 KIT Campus Süd, Fritz-Haber-Weg 6
In der Geschichte der USA kam es fünfmal vor, dass der gewählte Präsident weniger Wählerstimmen in der Bevölkerung erhielt als sein erfolgreichster Konkurrent bzw. Konkurrentin; zuletzt passierte dies im Jahr 2000 (Bush vs. Gore) und 2016 (Trump vs. Clinton). Bei der Bundestagswahl im Jahr 2005 stellte sich heraus, dass nach dem damals geltenden Wahlrecht zusätzliche Stimmen für eine Partei zu weniger Sitzen für diese Partei im Bundestag führen können. Dies sind nur zwei Beispiele von Verletzungen grundlegender, normativ wünschenswerter Eigenschaften von Wahlverfahren. Ein berühmtes mathematisches Resultat, das sogenannte Unmöglichkeitstheorem von Kenneth Arrow, besagt, dass in der Tat jedes Wahlverfahren manche grundlegende Prinzipien demokratischer Entscheidungsfindung verletzen muss. Der Vortrag erläutert dieses Resultat anhand von Beispielen und diskutiert einige seiner weitreichenden gesellschaftlichen Konsequenzen.  
 
Zur Webseite des ECON 
 
In welcher Beziehung stehen Wissenschaft und Gesellschaft? Wie nehmen gesellschaftliche Entwicklungen Einfluss auf die wissenschaftliche Forschung und wie wird wissenschaftliche Erkenntnis gesellschaftlich rezipiert und angewandt? Die Vorlesungsreihe mit unterschiedlichen KIT-internen und -externen Referierenden bietet einen Überblick über die Thematik, der sich in folgende Schwerpunkte gliedert: I. Das Wissenschaftssystem, II. Wissenschaft und Öffentlichkeit, III. Wissenschaft und Politik, IV. Wissenschaft und Wirtschaft, V. Wertediskurse.
 
 
Gäste zu Einzelterminen melden sich bitte per E-Mail an unter ringvorlesung@forum.kit.edu.
 
 
Foto: jbuinac / stock.adobe.com
Prof. Dr. Clemens Puppe, KIT