MuT2Go

MuT2Go ist ein informatives Kurzformat mittwochs während des TRIANGEL Community Days. Expert:innen aus dem Netzwerk des KIT-Zentrums Mensch und Technik (MuT) pitchen ihre Forschungsperspektive zu einem monatlichen Schwerpunktthema, diskutieren und beantworten deine Fragen - kurzweilig, unterhaltsam, mit popkulturellen Bezügen.
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Die Suche nach einem Endlager für Atommüll – eine Schule der Demokratie?
Wohin mit dem Atommüll? Das offizielle Standortauswahlverfahren für ein Endlager in Deutschland läuft seit 2019. 2027 wird ein wichtiges Etappenziel erreicht: Wenige Standorte werden intensiv erkundet. Für die betroffenen Regionen gibt es dann als innovatives Format der Öffentlichkeitsbeteiligung die „Regionalkonferenzen“.
Dahinter steht eine Lernkurve von Staat und Politik – von den bürgerkriegsähnlichen Widerständen gegen die friedliche Nutzung der Kernenergie in Deutschland hin zu dem Projekt, das Endlager auf vorbildliche Art und Weise – möglichst in Kooperation mit Bürgerinnen und Bürgern - zu realisieren.
Die Öffentlichkeitsbeteiligung soll „dialogorientiert“ durchgeführt werden. Der Austausch von Argumenten soll die Qualität der Entscheidung im Interesse der „bestmöglichen Sicherheit“ verbessern. Das Verfahren kann als „Schule der Demokratie“ bezeichnet werden.
Wenn ihr die Endlagerung radioaktiver Abfälle interessiert, du Fragen zu den Prozessen habt oder ihr euch bisher noch nicht die Frage gestellt habt, was mit dem Atommüll geschieht, konntet ihr hier mehr darüber erfahren. Ihr konntet auch mit apl. Prof. Dr. Ulrich Smeddinck austauschen, Senior-Researcher am Institut für Technikfolgeabschätzung und Systemanalyse (ITAS) seit 2019 und außerplanmäßiger Professor an der Universität Halle-Wittenberg mit dem Arbeitsschwerpunkte für: Umwelt- und Technikrecht, insbesondere im Teilbereich des Rechts der Endlagersuche, Inter- und Transdisziplinarität.
Diese Ausgabe von MuT2Go wurde in deutscher Lautsprache gehalten und war genau richtig für euch, wenn ihr euch für eines oder mehrere der folgenden Themen interessiert:
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Endlager-Suche
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Standortkonflikte
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Bürgerbeteiligung
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Sicherheitsfragen
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Demokratieprozess
Die Veranstaltung fanden im Rahmen der Tage der Demokratie 2026 statt und wurden eingerahmt von der Ausstellung "...sag du es mir - Vertrauen in die Wissenschaft", die am 26. und 27. Juni im MobiLab ausgestellt wurde.
Wissenschaftsfreiheit ist kein Naturgesetz
Warum Wissenschaftskommunikation und Public Engagement demokratische Gesellschaften stärken
Wissenschaft ist eine zentrale Grundlage von demokratischen Entscheidungsprozessen. Die Unabhängigkeit von Wissenschaft jedoch keine Selbstverständlichkeit- auch wenn im Grundgesetz garantiert.
Aus systemtheoretischer Perspektive erfüllen Wissenschaft und Politik unterschiedliche Funktionen: Wissenschaft sucht nach evidenzbasierten Erkenntnissen, Politik organisiert Mehrheiten und trifft gesellschaftlich verbindliche Entscheidungen.
Spannungen entstehen dort, wo politische Akteure versuchen, wissenschaftliche Erkenntnisse zu beeinflussen, zu unterdrücken oder zu verzerren sowie politischen Zielsetzungen unterzuordnen. Welche Folgen hat dies für Wissenschaft und Demokratie? Und welche Rolle können Wissenschaftskommunikation und Public Engagement dabei spielen, die gesellschaftliche Funktion von Wissenschaft als Grundlage politischer Entscheidungsprozesse sichtbar und wirksam zu machen?
In diesem MuT2Go diskutieren wir die Bedeutung der Wissenschaftsfreiheit als Grundpfeiler moderner Demokratien. Gemeinsam betrachten wir aktuelle Herausforderungen an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft und fragen, wie transparente, dialogorientierte Wissenschaftskommunikation dazu beitragen kann, wissenschaftliche Unabhängigkeit zu stärken und evidenzbasierte Entscheidungsprozesse zu unterstützen.
Oliver Häußler gab als Strategieberater und Facilitator für Wissenschaftskommunikation und Public Engagement am Zentrum für Medienkompetenz (ZFM) und am Public Engagement Hub der Universität Tübingen einen besonderen Impuls. Erkenntnisse entwickelt und vermittelt er am liebsten im Dialog mit anderen Menschen – ko-kreativ, partizipativ und praxisnah.
Das MuT2Go lud dazu ein, Wissenschaftskommunikation und Public Engagement nicht nur als Vermittlung von Wissen zu verstehen, sondern als Beitrag zur Stabilität und Zukunftsfähigkeit demokratischer Gesellschaften.
Es war genau das Richtige für alle, die sich für folgende Themen interessieren:
- Wissenschaftsfreiheit und Demokratie
- Wissenschaftskommunikation und Public Engagement
- Wissenschaft, Politik und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse
- Evidenzbasierte Entscheidungsfindung
Die Veranstaltung fand im Rahmen der Tage der Demokratie 2026 statt und wurde eingerahmt von der Ausstellung "...sag du es mir - Vertrauen in die Wissenschaft", die am 26. und 27. Juni im MobiLab ausgestellt wurde.
Mehr Aufmerksamkeit für Demokratie-Nachrichten aus aller Welt
Wie eine neue Plattform dazu beitragen will, komplexe politische Entwicklungen frühzeitig und besser zu verstehen
In Mexiko scheitert die Regierung bei ihrem Versuch, das Wahlrecht zu ändern. In Burkina Faso verbietet die Militärdiktatur die Arbeit zahlreicher NGOs. Und auf den Philippinen hat ein Amtsenthebungsverfahren gegen die Vizepräsidentin begonnen. Wie viel hast Du in den vergangenen Wochen von diesen Geschehnissen mitbekommen?
Obwohl beständig Nachrichten auf uns einprasseln, in sozialen Medien ebenso wie auf Displays im Bus und als Online-Liveticker, wird unser Wissen über das aktuelle Geschehen in der Welt nicht unbedingt größer. Als Gesellschaft sind wir „overnewsed but underinformed“, und in der Tat erscheinen viele jener Nachrichtenthemen, die wir kaum bis gar nicht zur Kenntnis nehmen, sehr kompliziert, sehr kleinteilig und sehr weit entfernt von der Realität unseres Alltagslebens zu sein. Zugleich beobachten Forschende in vielen Ländern weltweit gerade eine Welle der Autokratisierung, die sich oft in vielen kleinen, in der Öffentlichkeit wenig wahrgenommenen Schritten vollzieht.
Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hat zusammen mit anderen Nachrichtenagenturen die Democracy News Alliance (DNA) gegründet, die ihre Kunden mit Nachrichten und Daten zu Autokratisierungs- und Demokratisierungstendenzen weltweit versorgt. Eine wichtige Grundlage der Themenauswahl ist dabei ein Set von wissenschaftlichen Indikatoren, das vom Varieties of Democracy-Projekt (V-Dem) entwickelt worden ist.
Wenn ihr mehr darüber wissen wolltet, welche Inhalte die DNA verbreitet, für wen sie von besonderem Interesse sind und was das alles mit der Sicherung von Demokratie zu tun hat, dann konntet ihr euch mit Christian Röwekamp austauschen, dem Editorial Director der DNA.
Diese Ausgabe von MuT2Go wurde in deutscher Lautsprache gehalten und war genau richtig für euch, wenn ihr euch für eines oder mehrere der folgenden Themen interessiert:
- Demokratie und Autokratisierung
- Medien und ihre Nutzung
- Arbeit von Nachrichtenagenturen
Die Veranstaltung fand im Rahmen der Tage der Demokratie 2026 statt und wurde eingerahmt von der Ausstellung "...sag du es mir - Vertrauen in die Wissenschaft", die am 26. und 27. Juni im MobiLab ausgestellt wurde.
Werte in der Wissenschaftskommunikation
Wissenschaftskommunikation über gesellschaftlich relevante wissenschaftliche oder technologische Fragestellungen bewegt sich häufig im Spannungsfeld zwischen sachlicher Information und normativer Bewertung. Dies zeigt sich etwa in Formulierungen, wie sie in der öffentlichen Debatte zu Themen wie Klimawandel, Künstlicher Intelligenz oder Gentechnologie anzutreffen sind. Wörter wie Klimagerechtigkeit, AI-Slop/KI-Schrott oder Frankenfood können gesellschaftliche Werte und deren Bedeutung in Debatten über Wissenschaft und Technologie verdeutlichen. Sie bergen aber auch die Gefahr, gerechtfertigte Gegenpositionen vorschnell zu delegitimieren oder komplexe Sachverhalte zu sehr zu vereinfachen.
Das Forschungsprojekt „Moralisierungen in der Wissenschaftskommunikation“ widmet sich der Frage, wie über Werte im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Fragestellungen so kommuniziert werden kann, dass evidenzbasierte Kompromisse gefunden werden können und Polarisierungsdynamiken begrenzt werden.
Ihr konntet die Gelegenheit nutzen und euch mit dich mit Anna Rifat Klassen austauschen. Deys fachlicher Hintergrund liegt in der Philosophie und der Geschichte der Lebenswissenschaften und ist am Institut für Technikfolgeabschätzung und Systemanalyse (ITAS) im BMFTR-geförderten Projekt „Moralisierungen in der Wissenschaftskommunikation“ (MoWiKo) tätig.
Diese Ausgabe von MuT2Go wurde in deutscher Lautsprache gehalten (mit KI-basierter englischer Simultanübersetzung auf Bildschirmen) und war genau richtig für euch, wenn ihr euch für eines oder mehrere der folgenden Themen interessiert:
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Öffentliche Debatten über Wissenschaft
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Wissenschaft, Technologie und Werte
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Wissenschaftskommunikation
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Grüne Gentechnik
Die Veranstaltung fand im Rahmen der Tage der Demokratie 2026 statt und wurde eingerahmt von der Ausstellung "...sag du es mir - Vertrauen in die Wissenschaft", die am 26. und 27. Juni im MobiLab ausgestellt wurde.
Wer löscht hier eigentlich wen?
Wenn auf Instagram ein Kommentar verschwindet, ein YouTube-Video als problematisch markiert wird oder eine Beschwerde auf X automatisch beantwortet wird, steckt dahinter immer häufiger kein Mensch, sondern ein KI-System. Solche Systeme bewerten Inhalte, entscheiden über Sichtbarkeit, stufen Beiträge herab oder entfernen sie ganz. Damit greifen sie direkt in digitale Öffentlichkeiten ein – und in die Frage, wer gehört wird, wer geschützt wird und wer verstummt.
In dieser Ausgabe von MuT2Go geht es um automatisierte Moderation, digitale Gewalt und Demokratie. Der Einstieg erfolgt über ein popkulturelles Beispiel aus der Meme- und Plattformkultur: Was passiert, wenn Ironie, Hassrede, politische Kritik oder marginalisierte Selbstbeschreibung von Maschinen sortiert werden müssen? Gerade bei Hate Speech und digitaler Gewalt zeigt sich ein zentrales Problem: KI-Systeme sollen schützen, können aber zugleich neue Ungerechtigkeiten erzeugen. Manche verletzenden Inhalte bleiben online, während andere Beiträge fälschlich gelöscht oder unsichtbar gemacht werden.
Dana Mahr stellte dazu das neue Forschungsprojekt AGORA-KI – Automatisierte Moderation und demokratische Öffentlichkeit: Soziale KI-Agenten im digitalen Diskursraum vor, das sie am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemananlyse (ITAS) gemeinsam mit Nora Weinberger und Lahari Yaddanapudi bearbeitet. Das Projekt untersucht seit Juni 2026, wie sogenannte soziale KI-Agenten öffentliche Debatten auf Plattformen wie Instagram, YouTube oder X verändern. Im Zentrum stehen Fragen nach Verantwortung, Transparenz, Fairness und menschlicher Kontrolle: Wer ist eigentlich zuständig, wenn Maschinen entscheiden, was sichtbar bleibt, und was verschwindet?
Am Ende stand eine positive Zukunftsfrage im Raum: Wie müssten digitale Diskursräume gestaltet sein, damit KI nicht einfach über Sichtbarkeit und Sagbarkeit entscheidet, sondern demokratisch kontrollierbar bleibt? Statt nur smarter Filter brauchen wir nachvollziehbare Regeln, wirksame Beschwerdemöglichkeiten und öffentliche Kontrolle darüber, wie Plattformen moderieren. Denn digitale Öffentlichkeit ist kein technisches Nebenprodukt, sie ist Teil demokratischer Infrastruktur.
Diese Ausgabe von MuT2Go war genau richtig für euch, wenn ihr euch für eines oder mehrere der folgenden Themen interessiert:
- Künstliche Intelligenz und Demokratie
- Digitale Gewalt und Hate Speech
- Social Media und öffentliche Debatten
- Plattformregulierung
- Sichtbarkeit, Moderation und Verantwortung
Die Veranstaltung fand im Rahmen der Tage der Demokratie 2026 statt und wurde eingerahmt von der Ausstellung "...sag du es mir - Vertrauen in die Wissenschaft", die am 26. und 27. Juni im MobiLab ausgestellt wurde.
Medizin der Zukunft - genau auf dich abgestimmt
Jedes Jahr hoffen Millionen Menschen auf eine erfolgreiche Rehabilitationstherapie. Sie ist entscheidend, um die Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit von Patient:innen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie chronischen Schmerzen langfristig wieder herzustellen. Angesichts des demografischen Wandels wird eine präzise Reha immer wichtiger. Das Forschungsprojekt INNOVARE arbeitet daran, mithilfe von KI personalisierte Rehamedizin von einer Zukunftsvision ins Jetzt zu holen.
Ziel ist der Wechsel von Standard-Therapieplänen hin zu maßgeschneiderten Behandlungsmodellen. Auf Basis biometrischer Daten könnten KI-gestützte Systeme auf die einzelnen Patient:innen abgestimmte Therapievorschläge generieren. So könnte perspektivisch das Potenzial jeder Therapie besser umgesetzt werden, um die physische sowie psychische Gesundheit signifikant zu verbessern.
Du konntest Mailah Khan, Teil der Forschungsgruppe „Gesundheitsbildung und Sportpsychologie“ und Projektleiterin des INNOVARE-Projekts, treffen und alles über zukunftsweisende KI-Therapieansätze erfahren und wie du das Maximum aus deinem persönlichen Reha-Programm herausholst. Dieses MuT2Go war Teil der Wissens Woche Mensch x KI mehr zum vergangenen Rahmenprogramm kannst du hier finden: Wissenswoche Mensch x KI - TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum
Diese Ausgabe von MuT2Go wurde in englischer Sprache gehalten und war genau richtig für dich, wenn du dich für eines oder mehrere der folgenden Themen interessierst:
- Medizin der Zukunft
- Künstliche Intelligenz
- Gesundheit
- Data-Themen
Warum Krisen im Fußball kein Zufall sind
Im Profifußball scheint der Moment oft abrupt zu kommen: Die Ergebnisse bleiben aus, die Stimmung kippt, der Trainer / die Trainerin gerät unter Druck. Was öffentlich wie ein plötzlicher Einbruch wirkt, ist bei genauerem Hinsehen jedoch das Ergebnis eines längeren, bisher verborgenen Prozesses.
KIT-Forschende um MuT-Sprecher Prof. Dr. Darko Jekauc zeigen, dass sich Leistungskrisen nicht allein auf dem Platz entscheiden – sondern im Zusammenspiel von Erwartungen, Ergebnissen und psychologischer Dynamik (hier geht's zum Paper). Zwar sind im Profifußball Unmengen an Leistungsdaten verfügbar, doch die mentalen Prozesse hinter Instabilität und Selbstzweifeln blieben bislang schwer greifbar. Genau hier setzt der neue mathematische Ansatz des Projekts „Sportliche Krisen im professionellen Fußball“ der Gruppe „Gesundheitsbildung und Sportpsychologie“ an.
Du konntest dich mit Prof. Dr. Darko Jekauc austauschen, Leiter der Forschungsgruppe „Gesundheitsbildung und Sportpsychologie“, über Krisen im professionellen Fußball und erfahren, welche Rolle die Zahl Phi spielt und wie seine Ansätze auf andere Systeme übertragbar sind, in denen Erwartungen, Dynamik und kollektive Prozesse zusammenwirken.
Diese Ausgabe von MuT2Go fand am 11. Februar statt und war genau richtig für dich, wenn du dich für eines oder mehrere der folgenden Themen interessierst:
- Dunkle Seite des Profifußballs
- Sportwissenschaften
- Psychologische Ansätze im Sport
- Mannschaftskrisen
Mehr zum Thema findest du vorab hier.
Nicht alle sind im Winterschlaf
Dr. Judith Bieberich, Projektleiterin "Artenkenntnis für Alle" am Staatlichen Museum für Naturkunde stellte den BioBlitz-Karlsruhe vor und gab einen Überblick über die wilden Tier-, Pilz- und Pflanzenarten die du in Karlsruhe beobachten kannst.
Das MuT2Go fand im Rahmen des BioBlitz-Adventskalenders statt.
Diese Ausgabe war genau richtig für dich, wenn du dich für eines oder mehrere der folgenden Themen interessierst:
- Pilz-, Tier- und Pflanzenarten in Karlsruhe
- Forschung am Naturkundemuseum
- Citizen Science und Artenkenntnis
- Chancen und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz für die Artenkenntnis
- Datenqualität vs. -quantität
Mein digitaler Zwilling
Was sind digitale Zwillinge und welchen Nutzen haben sie in der medizinischen Behandlung von Patient:innen? Helfen sie allen Patient:innen in gleichem Maße? Welche Rolle spielen Daten?
Portrait von Dr. Dana Mahr vor türkisem Hintergrund.Die Wissenschaftlerin Dr. Dana Mahr (ITAS, KIT) sprach mit dir über Gerechtigkeit und die Nutzung von digitalen Patientenzwillingen.
Diese Ausgabe von MuT2Go war genau richtig für dich, wenn du dich für eines oder mehrere der folgenden Themen interessierst:
- Gendergerechtigkeit
- Medizin und Medizinethik
- Digital Twins
- Künstliche Intelligenz
- Animes (warum, das wird am Mittwoch aufgelöst) :)
Dein Feed, deine Demokratie
Das brandneue Format MuT2Go startete Rahmen der Tage der Demokratie mit der Pilotausgabe „Dein Feed, Deine Demokratie“ mit Prof. Dr. Christof Weinhardt am 17. September 2025.








