Veranstaltungskalender
15.Sep
19:30
TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum am Kronenplatz Karlsruhe
Wem gehört unser Körper und wer entscheidet über unsere Gesundheit? Mit einer interaktiven Körperreise bringt die Stiftung Forum Recht zentrale Rechtsfragen rund um das Thema Gesundheit und Medizin von morgen in die EFFEKTE-Reihe ein. An verschiedenen Körperstationen setzen sich die Teilnehmenden dieses Workshops damit auseinander, wie Recht Gesundheit schützt, begrenzt und gestaltet und stellen sich dabei grundlegenden Fragen nach Selbstbestimmung, staatlicher Regulierung sowie den Grenzen von Verantwortung und Fortschritt. Auf unserer Reise von Kopf bis Blut wird sichtbar, wie eng medizinischer Fortschritt und rechtliche Rahmenbedingungen verbunden sind. In Kleingruppen erkunden die Besucher*innen die Stationen und kommen mit Expert*innen aus Recht, Medizin und Ethik ins Gespräch. Anmeldung unter: wissenschaftsbuero@karlsruhe.de
Zur Wissenschaftsreihe EFFEKTE:
Fragen aufwerfen, vor allem aber die Antworten geben – das liefert die EFFEKTE-Reihe.
Jeden Monat – immer an einem Dienstag.
Von Mai 2026 bis zum Wissenschaftsfestival EFFEKTE im Juni 2027 gibt es Wissenschaft
zum Anfassen – anschaulich, verständlich und absolut aktuell.
Immer am „Wissenschaftsdienstag“ präsentieren sich die Vertreterinnen und Vertreter
der Karlsruher Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Sie geben Einblicke in ihre
Arbeit – in einem Mix aus Impulsvorträgen, Diskussion, interaktiven Formaten,
Exponaten und Workshops. Titel der Wissenschaftsreihe ist „Zukunft gestalten:
Gesundheit für die Gesellschaft von morgen“.
Organisiert und durchgeführt wird die Vortragsreihe vom Wissenschaftsbüro Karlsruhe
der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe.
Los geht es immer um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Zur Wissenschaftsreihe EFFEKTE:
Fragen aufwerfen, vor allem aber die Antworten geben – das liefert die EFFEKTE-Reihe.
Jeden Monat – immer an einem Dienstag.
Von Mai 2026 bis zum Wissenschaftsfestival EFFEKTE im Juni 2027 gibt es Wissenschaft
zum Anfassen – anschaulich, verständlich und absolut aktuell.
Immer am „Wissenschaftsdienstag“ präsentieren sich die Vertreterinnen und Vertreter
der Karlsruher Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Sie geben Einblicke in ihre
Arbeit – in einem Mix aus Impulsvorträgen, Diskussion, interaktiven Formaten,
Exponaten und Workshops. Titel der Wissenschaftsreihe ist „Zukunft gestalten:
Gesundheit für die Gesellschaft von morgen“.
Organisiert und durchgeführt wird die Vortragsreihe vom Wissenschaftsbüro Karlsruhe
der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe.
Los geht es immer um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
16.Sep
Konferenz
Reallaborkonferenz 2026: Zurück in die Zukunft? Reallabore in Zeiten disruptiven Wandels
Technische Hochschule Köln, Campus Leverkusen
Datum: 16.-17. September 2026
Das Netzwerk Reallabore der Nachhaltigkeit und die TH Köln laden zur Reallaborkonferenz 2026 Wissenschaft, Praxis, Politik, Kommunen, Wirtschaft, Zivilgesellschaft sowie Kultur- und Kreativschaffende ein, die Zukunft der Reallaborforschung und Reallaborpraxis gemeinsam zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen Wirkung, Weiterentwicklung und Lernprozesse von Reallaboren in gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Umbruchzeiten.
Reallabore in gesamtgesellschaftlichen Spannungsfeldern Reallabore in Zeiten disruptiven Wandels Reallabore in der Alltagspraxis Kunst, Kultur und hybride Experimentier- und Diskursräume Wirkungsanalysen, Transferlogiken, Evaluation und Standardisierung Wissenschaftskommunikation und gesellschaftliche Lernprozesse Treiber, Hürden und regulatorische Rahmenbedingungen
Die Konferenz versteht sich selbst als „Reallaborwerkstatt“: interaktiv, experimentell und dialogorientiert. Neben Fachbeiträgen stehen kollaborative und kreative Formate im Fokus.
Zur Anmeldung
Das Netzwerk Reallabore der Nachhaltigkeit und die TH Köln laden zur Reallaborkonferenz 2026 Wissenschaft, Praxis, Politik, Kommunen, Wirtschaft, Zivilgesellschaft sowie Kultur- und Kreativschaffende ein, die Zukunft der Reallaborforschung und Reallaborpraxis gemeinsam zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen Wirkung, Weiterentwicklung und Lernprozesse von Reallaboren in gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Umbruchzeiten.
Reallabore in gesamtgesellschaftlichen Spannungsfeldern Reallabore in Zeiten disruptiven Wandels Reallabore in der Alltagspraxis Kunst, Kultur und hybride Experimentier- und Diskursräume Wirkungsanalysen, Transferlogiken, Evaluation und Standardisierung Wissenschaftskommunikation und gesellschaftliche Lernprozesse Treiber, Hürden und regulatorische Rahmenbedingungen
Die Konferenz versteht sich selbst als „Reallaborwerkstatt“: interaktiv, experimentell und dialogorientiert. Neben Fachbeiträgen stehen kollaborative und kreative Formate im Fokus.
Zur Anmeldung
16.Sep
13:30
Vortrag
After Lunch Coffee Talks: Gute Wissenschaftliche Praxis als Bibliotheksthema & Wem gehören Forschungsdaten? Urheberrecht und Lizenzierung von Forschungsdaten
KIT-Bibliothek am Campus Nord, Geb. 303, Pavillon (EG)
70 Jahre KIT-Bibliothek Campus Nord: Bewahren. Erneuern. Gestalten.
Thema 1: Gute Wissenschaftliche Praxis als Bibliotheksthema
ReferentIn: Valerie Boda, Laurits Bromme
Thema 2: Wem gehören Forschungsdaten? Urheberrecht und Lizenzierung von Forschungsdaten
Referentin: Linda Sefrin
Die KIT-Bibliothek am Campus Nord feiert 2026 ihr 70-jähriges Jubiläum und wir blicken auf sieben Jahrzehnte zurück, in denen wir die Forschung am Standort begleiten.
Im Jubiläumsjahr bieten wir Ihnen ein kurzes Vortragsformat, um unsere Services und Dienste (noch besser) kennenzulernen und mehr über aktuelle und künftige Projekte zu erfahren.
Kommen Sie nach der Mittagspause auf einen Kaffee vorbei und nehmen Sie Impulse für Ihre Arbeit mit.
Was: ein bis zwei Talks über Services, Dienste und Projekte der KIT-Bibliothek Wann: an jedem 3. Mittwoch im Monat Uhrzeit: jeweils um 13:30 Uhr Wo: KIT-Bibliothek am Campus Nord, Geb. 303, Pavillon (EG)
Ihr Vorteil: In entspannter Atmosphäre stellen wir vor, wie die Bibliothek Ihre tägliche Forschungsarbeit unterstützen kann – vom Literaturverwaltungstool, Forschungsdatenmanagement bis hin zu Open-Access-Lösungen am KIT.
Keine Anmeldung erforderlich! Wir freuen uns auf Sie.
Mehr Informationen zum Jubiläumsprogramm des 2. Halbjahrs finden Sie auf unserer Jubiläums-Website und im Veranstaltungskalender der KIT-Bibliothek.
Tag(s): BIB-N, RECH-all, CN-JUB, ALCT
Thema 1: Gute Wissenschaftliche Praxis als Bibliotheksthema
ReferentIn: Valerie Boda, Laurits Bromme
Thema 2: Wem gehören Forschungsdaten? Urheberrecht und Lizenzierung von Forschungsdaten
Referentin: Linda Sefrin
Die KIT-Bibliothek am Campus Nord feiert 2026 ihr 70-jähriges Jubiläum und wir blicken auf sieben Jahrzehnte zurück, in denen wir die Forschung am Standort begleiten.
Im Jubiläumsjahr bieten wir Ihnen ein kurzes Vortragsformat, um unsere Services und Dienste (noch besser) kennenzulernen und mehr über aktuelle und künftige Projekte zu erfahren.
Kommen Sie nach der Mittagspause auf einen Kaffee vorbei und nehmen Sie Impulse für Ihre Arbeit mit.
Was: ein bis zwei Talks über Services, Dienste und Projekte der KIT-Bibliothek Wann: an jedem 3. Mittwoch im Monat Uhrzeit: jeweils um 13:30 Uhr Wo: KIT-Bibliothek am Campus Nord, Geb. 303, Pavillon (EG)
Ihr Vorteil: In entspannter Atmosphäre stellen wir vor, wie die Bibliothek Ihre tägliche Forschungsarbeit unterstützen kann – vom Literaturverwaltungstool, Forschungsdatenmanagement bis hin zu Open-Access-Lösungen am KIT.
Keine Anmeldung erforderlich! Wir freuen uns auf Sie.
Mehr Informationen zum Jubiläumsprogramm des 2. Halbjahrs finden Sie auf unserer Jubiläums-Website und im Veranstaltungskalender der KIT-Bibliothek.
Tag(s): BIB-N, RECH-all, CN-JUB, ALCT
01.Okt
10:00
MobiLab am Kronenplatz, 76133 Karlsruhe
Dr. Dana Mahr und Dipl. Ing. Nora Weinberger, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
Projektbeschreibung
Digitale Patientenzwillinge verknüpfen unterschiedliche Gesundheitsdaten zu dynamischen digitalen Modellen eines Menschen. Dazu können beispielsweise Angaben zur Krankengeschichte, Laborwerte, Bilddaten, Informationen aus Wearables sowie Daten zu Lebensstil oder Umwelt gehören. Künftig sollen solche Modelle dabei helfen, Krankheitsverläufe zu simulieren, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und Prävention sowie Therapien stärker auf einzelne Personen zuzuschneiden. Zugleich werfen digitale Zwillinge grundlegende ethische und gesellschaftliche Fragen auf: Welche Daten sollen in das Modell einfließen? Wer entscheidet darüber? Wer darf die Informationen einsehen oder weiterverwenden? Wie lassen sich Privatsphäre, Selbstbestimmung und gerechter Zugang sichern? Und wer trägt Verantwortung, wenn ein digitaler Zwilling fehlerhafte Prognosen erstellt oder medizinische Entscheidungen beeinflusst?
Das Projekt „Mein Zwilling, meine Regeln – Ein Daten-Café zur Zukunft der Gesundheitsdaten“ bringt diese Fragen aus Forschung und Entwicklung in den öffentlichen Raum. In mobilen Daten-Cafés an zentralen Orten in Karlsruhe und Kaiserslautern können Bürgerinnen und Bürger spontan mitmachen und ihren eigenen vereinfachten digitalen Zwilling gestalten. Mit Karten, Profilen und Entscheidungssituationen wählen sie aus, welche Gesundheitsdaten berücksichtigt werden dürfen, welche Informationen privat bleiben sollen und welchen Personen oder Institutionen sie Zugang gewähren würden. Dabei geht es nicht um die Erstellung eines technisch funktionsfähigen Modells, sondern um einen anschaulichen Erfahrungs- und Diskussionsraum.
Konkrete Dilemma-Szenarien machen mögliche Zielkonflikte sichtbar: Darf auf alle Daten zugegriffen werden, wenn dadurch eine Diagnose verbessert werden könnte? Wer darf auf die Daten zugreifen? Soll eine Versicherung gesundheitsbezogene Prognosen verwenden dürfen? Was geschieht, wenn Daten unvollständig, verzerrt oder falsch sind? Die entstandenen Datenzwillinge und Rückmeldungen werden in einer öffentlichen Galerie und an einer Feedback-Wand sichtbar gemacht.
Das gemeinsame Projekt von ITAS und Fraunhofer IESE verbindet Forschung zu digitalen Patientenzwillingen mit partizipativer Technikfolgenabschätzung. Es stärkt Gesundheitsdatenkompetenz, eröffnet niedrigschwellige Gespräche über zukünftige Medizin und bringt vielfältige gesellschaftliche Perspektiven frühzeitig in die verantwortungsvolle, faire und selbstbestimmte Gestaltung digitaler Gesundheitstechnologien ein. Die Beiträge werden systematisch dokumentiert, qualitativ ausgewertet und für Forschung, Wissenschaftskommunikation und Wissenstransfer aufbereitet.
Projektlink: https://www.hochschulwettbewerb.net/2026/meinzwillingmeineregeln/
Digitale Patientenzwillinge verknüpfen unterschiedliche Gesundheitsdaten zu dynamischen digitalen Modellen eines Menschen. Dazu können beispielsweise Angaben zur Krankengeschichte, Laborwerte, Bilddaten, Informationen aus Wearables sowie Daten zu Lebensstil oder Umwelt gehören. Künftig sollen solche Modelle dabei helfen, Krankheitsverläufe zu simulieren, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und Prävention sowie Therapien stärker auf einzelne Personen zuzuschneiden. Zugleich werfen digitale Zwillinge grundlegende ethische und gesellschaftliche Fragen auf: Welche Daten sollen in das Modell einfließen? Wer entscheidet darüber? Wer darf die Informationen einsehen oder weiterverwenden? Wie lassen sich Privatsphäre, Selbstbestimmung und gerechter Zugang sichern? Und wer trägt Verantwortung, wenn ein digitaler Zwilling fehlerhafte Prognosen erstellt oder medizinische Entscheidungen beeinflusst?
Das Projekt „Mein Zwilling, meine Regeln – Ein Daten-Café zur Zukunft der Gesundheitsdaten“ bringt diese Fragen aus Forschung und Entwicklung in den öffentlichen Raum. In mobilen Daten-Cafés an zentralen Orten in Karlsruhe und Kaiserslautern können Bürgerinnen und Bürger spontan mitmachen und ihren eigenen vereinfachten digitalen Zwilling gestalten. Mit Karten, Profilen und Entscheidungssituationen wählen sie aus, welche Gesundheitsdaten berücksichtigt werden dürfen, welche Informationen privat bleiben sollen und welchen Personen oder Institutionen sie Zugang gewähren würden. Dabei geht es nicht um die Erstellung eines technisch funktionsfähigen Modells, sondern um einen anschaulichen Erfahrungs- und Diskussionsraum.
Konkrete Dilemma-Szenarien machen mögliche Zielkonflikte sichtbar: Darf auf alle Daten zugegriffen werden, wenn dadurch eine Diagnose verbessert werden könnte? Wer darf auf die Daten zugreifen? Soll eine Versicherung gesundheitsbezogene Prognosen verwenden dürfen? Was geschieht, wenn Daten unvollständig, verzerrt oder falsch sind? Die entstandenen Datenzwillinge und Rückmeldungen werden in einer öffentlichen Galerie und an einer Feedback-Wand sichtbar gemacht.
Das gemeinsame Projekt von ITAS und Fraunhofer IESE verbindet Forschung zu digitalen Patientenzwillingen mit partizipativer Technikfolgenabschätzung. Es stärkt Gesundheitsdatenkompetenz, eröffnet niedrigschwellige Gespräche über zukünftige Medizin und bringt vielfältige gesellschaftliche Perspektiven frühzeitig in die verantwortungsvolle, faire und selbstbestimmte Gestaltung digitaler Gesundheitstechnologien ein. Die Beiträge werden systematisch dokumentiert, qualitativ ausgewertet und für Forschung, Wissenschaftskommunikation und Wissenstransfer aufbereitet.
Projektlink: https://www.hochschulwettbewerb.net/2026/meinzwillingmeineregeln/
01.Okt
18:00
Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt (FTU)
Chancen, Risiken und neue Bedrohungsszenarien
Im Rahmen der FZI-Veranstaltung beleuchten wir, wie KI zur Stärkung der Cybersicherheit beitragen kann, welche neuen Angriffsflächen und Bedrohungsszenarien entstehen und welche Rahmenbedingungen Wirtschaft, Verwaltung und Politik benötigen, um resilient und zukunftsfähig aufgestellt zu sein.
Perspektiven aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft
Neben fachlichen Impulsen bietet eine anschließende Paneldiskussion mit Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft Raum für unterschiedliche Perspektiven: Wie können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen KI sicher einsetzen? Welche Verantwortung tragen Politik und Regulierung? Und wie gelingt der Transfer von Forschung und Innovation in die Praxis?
An wen richtet sich die Veranstaltung?
Die Veranstaltung richtet sich an Akteur*innen aus Wirtschaft, Industrie, Verwaltung, Kommunen und Politik, die sich mit den aktuellen Entwicklungen rund um KI und Cybersicherheit auseinandersetzen und gemeinsam über Chancen, Risiken und konkrete Handlungsoptionen diskutieren möchten.
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion sind Sie eingeladen, sich beim Buffet fachlich und persönlich weiter auszutauschen.
Informationen zur Agenda folgen in Kürze.
Im Rahmen der FZI-Veranstaltung beleuchten wir, wie KI zur Stärkung der Cybersicherheit beitragen kann, welche neuen Angriffsflächen und Bedrohungsszenarien entstehen und welche Rahmenbedingungen Wirtschaft, Verwaltung und Politik benötigen, um resilient und zukunftsfähig aufgestellt zu sein.
Perspektiven aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft
Neben fachlichen Impulsen bietet eine anschließende Paneldiskussion mit Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft Raum für unterschiedliche Perspektiven: Wie können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen KI sicher einsetzen? Welche Verantwortung tragen Politik und Regulierung? Und wie gelingt der Transfer von Forschung und Innovation in die Praxis?
An wen richtet sich die Veranstaltung?
Die Veranstaltung richtet sich an Akteur*innen aus Wirtschaft, Industrie, Verwaltung, Kommunen und Politik, die sich mit den aktuellen Entwicklungen rund um KI und Cybersicherheit auseinandersetzen und gemeinsam über Chancen, Risiken und konkrete Handlungsoptionen diskutieren möchten.
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion sind Sie eingeladen, sich beim Buffet fachlich und persönlich weiter auszutauschen.
Informationen zur Agenda folgen in Kürze.
02.Okt
10:00
MobiLab am Kronenplatz
Dr. Dana Mahr und Dipl. Ing. Nora Weinberger, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
Projektbeschreibung
Digitale Patientenzwillinge verknüpfen unterschiedliche Gesundheitsdaten zu dynamischen digitalen Modellen eines Menschen. Dazu können beispielsweise Angaben zur Krankengeschichte, Laborwerte, Bilddaten, Informationen aus Wearables sowie Daten zu Lebensstil oder Umwelt gehören. Künftig sollen solche Modelle dabei helfen, Krankheitsverläufe zu simulieren, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und Prävention sowie Therapien stärker auf einzelne Personen zuzuschneiden. Zugleich werfen digitale Zwillinge grundlegende ethische und gesellschaftliche Fragen auf: Welche Daten sollen in das Modell einfließen? Wer entscheidet darüber? Wer darf die Informationen einsehen oder weiterverwenden? Wie lassen sich Privatsphäre, Selbstbestimmung und gerechter Zugang sichern? Und wer trägt Verantwortung, wenn ein digitaler Zwilling fehlerhafte Prognosen erstellt oder medizinische Entscheidungen beeinflusst?
Das Projekt „Mein Zwilling, meine Regeln – Ein Daten-Café zur Zukunft der Gesundheitsdaten“ bringt diese Fragen aus Forschung und Entwicklung in den öffentlichen Raum. In mobilen Daten-Cafés an zentralen Orten in Karlsruhe und Kaiserslautern können Bürgerinnen und Bürger spontan mitmachen und ihren eigenen vereinfachten digitalen Zwilling gestalten. Mit Karten, Profilen und Entscheidungssituationen wählen sie aus, welche Gesundheitsdaten berücksichtigt werden dürfen, welche Informationen privat bleiben sollen und welchen Personen oder Institutionen sie Zugang gewähren würden. Dabei geht es nicht um die Erstellung eines technisch funktionsfähigen Modells, sondern um einen anschaulichen Erfahrungs- und Diskussionsraum.
Konkrete Dilemma-Szenarien machen mögliche Zielkonflikte sichtbar: Darf auf alle Daten zugegriffen werden, wenn dadurch eine Diagnose verbessert werden könnte? Wer darf auf die Daten zugreifen? Soll eine Versicherung gesundheitsbezogene Prognosen verwenden dürfen? Was geschieht, wenn Daten unvollständig, verzerrt oder falsch sind? Die entstandenen Datenzwillinge und Rückmeldungen werden in einer öffentlichen Galerie und an einer Feedback-Wand sichtbar gemacht.
Das gemeinsame Projekt von ITAS und Fraunhofer IESE verbindet Forschung zu digitalen Patientenzwillingen mit partizipativer Technikfolgenabschätzung. Es stärkt Gesundheitsdatenkompetenz, eröffnet niedrigschwellige Gespräche über zukünftige Medizin und bringt vielfältige gesellschaftliche Perspektiven frühzeitig in die verantwortungsvolle, faire und selbstbestimmte Gestaltung digitaler Gesundheitstechnologien ein. Die Beiträge werden systematisch dokumentiert, qualitativ ausgewertet und für Forschung, Wissenschaftskommunikation und Wissenstransfer aufbereitet.
Projektlink: https://www.hochschulwettbewerb.net/2026/meinzwillingmeineregeln/
Digitale Patientenzwillinge verknüpfen unterschiedliche Gesundheitsdaten zu dynamischen digitalen Modellen eines Menschen. Dazu können beispielsweise Angaben zur Krankengeschichte, Laborwerte, Bilddaten, Informationen aus Wearables sowie Daten zu Lebensstil oder Umwelt gehören. Künftig sollen solche Modelle dabei helfen, Krankheitsverläufe zu simulieren, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und Prävention sowie Therapien stärker auf einzelne Personen zuzuschneiden. Zugleich werfen digitale Zwillinge grundlegende ethische und gesellschaftliche Fragen auf: Welche Daten sollen in das Modell einfließen? Wer entscheidet darüber? Wer darf die Informationen einsehen oder weiterverwenden? Wie lassen sich Privatsphäre, Selbstbestimmung und gerechter Zugang sichern? Und wer trägt Verantwortung, wenn ein digitaler Zwilling fehlerhafte Prognosen erstellt oder medizinische Entscheidungen beeinflusst?
Das Projekt „Mein Zwilling, meine Regeln – Ein Daten-Café zur Zukunft der Gesundheitsdaten“ bringt diese Fragen aus Forschung und Entwicklung in den öffentlichen Raum. In mobilen Daten-Cafés an zentralen Orten in Karlsruhe und Kaiserslautern können Bürgerinnen und Bürger spontan mitmachen und ihren eigenen vereinfachten digitalen Zwilling gestalten. Mit Karten, Profilen und Entscheidungssituationen wählen sie aus, welche Gesundheitsdaten berücksichtigt werden dürfen, welche Informationen privat bleiben sollen und welchen Personen oder Institutionen sie Zugang gewähren würden. Dabei geht es nicht um die Erstellung eines technisch funktionsfähigen Modells, sondern um einen anschaulichen Erfahrungs- und Diskussionsraum.
Konkrete Dilemma-Szenarien machen mögliche Zielkonflikte sichtbar: Darf auf alle Daten zugegriffen werden, wenn dadurch eine Diagnose verbessert werden könnte? Wer darf auf die Daten zugreifen? Soll eine Versicherung gesundheitsbezogene Prognosen verwenden dürfen? Was geschieht, wenn Daten unvollständig, verzerrt oder falsch sind? Die entstandenen Datenzwillinge und Rückmeldungen werden in einer öffentlichen Galerie und an einer Feedback-Wand sichtbar gemacht.
Das gemeinsame Projekt von ITAS und Fraunhofer IESE verbindet Forschung zu digitalen Patientenzwillingen mit partizipativer Technikfolgenabschätzung. Es stärkt Gesundheitsdatenkompetenz, eröffnet niedrigschwellige Gespräche über zukünftige Medizin und bringt vielfältige gesellschaftliche Perspektiven frühzeitig in die verantwortungsvolle, faire und selbstbestimmte Gestaltung digitaler Gesundheitstechnologien ein. Die Beiträge werden systematisch dokumentiert, qualitativ ausgewertet und für Forschung, Wissenschaftskommunikation und Wissenstransfer aufbereitet.
Projektlink: https://www.hochschulwettbewerb.net/2026/meinzwillingmeineregeln/
06.Okt
19:30
TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum am Kronenplatz Karlsruhe
Wie sieht die Medizin von morgen aus? Prof. Dr. med. Christof A. Müller vom Städtischen Klinikum gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Knie- und Hüftendoprothetik – von konservativen Therapien über moderne Implantate bis hin zu minimalinvasiven Verfahren und computergestützter Navigation. Jérémy Lefint vom @Karlsruher Institut für Technologie (KIT) lädt dazu ein, den Einsatz von Robotik und KI im Gesundheits- und Pflegebereich anhand anschaulicher Beispiele zu erkunden und gemeinsam zu diskutieren, wie Technik im Gesundheitsbereich sinnvoll und menschlich eingesetzt werden kann. Schließlich zeigt Prof. Dr. Darko Jekauc, Leiter des Forschungsprojekts INNOVARE am KIT, wie Künstliche Intelligenz die Rehabilitation verändert, indem sie beispielsweise Therapiepläne passgenau auf Patient*innen abstimmt.
Zur Wissenschaftsreihe EFFEKTE:
Fragen aufwerfen, vor allem aber die Antworten geben – das liefert die EFFEKTE-Reihe.
Jeden Monat – immer an einem Dienstag.
Von Mai 2026 bis zum Wissenschaftsfestival EFFEKTE im Juni 2027 gibt es Wissenschaft
zum Anfassen – anschaulich, verständlich und absolut aktuell.
Immer am „Wissenschaftsdienstag“ präsentieren sich die Vertreterinnen und Vertreter
der Karlsruher Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Sie geben Einblicke in ihre
Arbeit – in einem Mix aus Impulsvorträgen, Diskussion, interaktiven Formaten,
Exponaten und Workshops. Titel der Wissenschaftsreihe ist „Zukunft gestalten:
Gesundheit für die Gesellschaft von morgen“.
Organisiert und durchgeführt wird die Vortragsreihe vom Wissenschaftsbüro Karlsruhe
der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe.
Los geht es immer um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Zur Wissenschaftsreihe EFFEKTE:
Fragen aufwerfen, vor allem aber die Antworten geben – das liefert die EFFEKTE-Reihe.
Jeden Monat – immer an einem Dienstag.
Von Mai 2026 bis zum Wissenschaftsfestival EFFEKTE im Juni 2027 gibt es Wissenschaft
zum Anfassen – anschaulich, verständlich und absolut aktuell.
Immer am „Wissenschaftsdienstag“ präsentieren sich die Vertreterinnen und Vertreter
der Karlsruher Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Sie geben Einblicke in ihre
Arbeit – in einem Mix aus Impulsvorträgen, Diskussion, interaktiven Formaten,
Exponaten und Workshops. Titel der Wissenschaftsreihe ist „Zukunft gestalten:
Gesundheit für die Gesellschaft von morgen“.
Organisiert und durchgeführt wird die Vortragsreihe vom Wissenschaftsbüro Karlsruhe
der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe.
Los geht es immer um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
07.Okt
17:15
Vielmettersaal im Studentenhaus, Adenauerring 7
Das Internationale Buddy-Programm lädt euch zum Internationalen Café ein – einer monatlichen Veranstaltung, bei der ihr in entspannter und freundlicher Atmosphäre neue Leute kennenlernen, internationale Freundschaften knüpfen und verschiedene Kulturen entdecken könnt. Erfahrt mehr über Möglichkeiten in Karlsruhe und ganz Deutschland, während ihr einen gemütlichen Abend mit anderen Studierenden verbringt.
Das House of Competence (HoC) und das Studierendenwerk Karlsruhe kooperieren bei dieser Veranstaltung und sind mit einem Informationstisch vor Ort, um eure Fragen zu beantworten und euch weiterzuhelfen.
Kommt zu unserem International Café an jedem ersten Mittwoch des Monats.
Beachtet, dass für diese Veranstaltung eine Anmeldung auf ILIAS erforderlich ist!
Das House of Competence (HoC) und das Studierendenwerk Karlsruhe kooperieren bei dieser Veranstaltung und sind mit einem Informationstisch vor Ort, um eure Fragen zu beantworten und euch weiterzuhelfen.
Kommt zu unserem International Café an jedem ersten Mittwoch des Monats.
Beachtet, dass für diese Veranstaltung eine Anmeldung auf ILIAS erforderlich ist!
08.Okt
Straßburg
Der Eucor Science Slam bietet Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, ihre Forschung durch Workshops in Storytelling und Performance kreativ auf die Bühne zu bringen. Die Veranstaltungsreihe umfasst Termine in Karlsruhe, Straßburg sowie Freiburg, gefolgt von einem Finale am 1. Dezember 2026.
Termine: 08. Oktober 2026 (Online-Training) & 15. Oktober 2026 (Vor-Ort-Coaching)
Anmeldefrist: 01. Oktober 2026
Termine: 08. Oktober 2026 (Online-Training) & 15. Oktober 2026 (Vor-Ort-Coaching)
Anmeldefrist: 01. Oktober 2026
15.Okt
11:00
Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt (FTU)
Das KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT) stellt sich ab sofort bei den Welcome Days des Fortbildungszentrums für Technik und Umwelt (FTU) neuen KIT-Mitarbeitenden vor.
Die Veranstaltung richtet sich an alle neuen Mitarbeitenden und gibt einen Überblick über das KIT mit all seinen Forschungsthemen, seinen Einrichtungen und vielfältigen Angeboten. Die neuen KIT-Mitarbeitenden erhalten innerhalb des Welcome Days die Gelegenheit, mit Kolleg:innen in Kontakt zu treten und erste Netzwerke zu bilden. Im Rahmen eines Marktplatzes präsentieren verschiedene Dienstleistungseinheiten - und jetzt auch das KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT) - ihre Arbeitsfelder, -prozesse und Angebote.
Liebe neue Kolleg:innen, wir freuen uns darauf, Euch kennenzulernen! :)
Die Veranstaltung richtet sich an alle neuen Mitarbeitenden und gibt einen Überblick über das KIT mit all seinen Forschungsthemen, seinen Einrichtungen und vielfältigen Angeboten. Die neuen KIT-Mitarbeitenden erhalten innerhalb des Welcome Days die Gelegenheit, mit Kolleg:innen in Kontakt zu treten und erste Netzwerke zu bilden. Im Rahmen eines Marktplatzes präsentieren verschiedene Dienstleistungseinheiten - und jetzt auch das KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT) - ihre Arbeitsfelder, -prozesse und Angebote.
Liebe neue Kolleg:innen, wir freuen uns darauf, Euch kennenzulernen! :)
28.Okt
10:00
MobiLab am Kronenplatz, Karlsruhe
Thomas Heine, Zane Jurane
Entdecke die Welt der autonomen Mobilität und bringe deinem eigenen Duckietown-Roboter das Fahren bei!
Du interessierst dich für Robotik, Programmierung und autonome Fahrzeuge? Dann ist unser Duckietown-Workshop genau das Richtige für dich!
An diesem praxisnahen Vormittag für Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe lernst du,
wie autonome Fahrzeuge ihre Umgebung wahrnehmen und selbstständig Entscheidungen treffen. Dabei
programmierst du einen echten Duckietown-Roboter und erlebst innovative Robotik-Anwendungen
hautnah.
Gemeinsam löst ihr spannende Programmieraufgaben:
Bringe dem Roboter bei, einen Parcours selbstständig zu durchfahren. Entwickle eine Linienerkennung, damit der Roboter eine Fahrspur erkennt und ihr folgt. Erfahre, wie autonome Fahrzeuge „sehen“, Hindernisse erkennen und sich orientieren. Sammle so erste Erfahrungen in den Bereichen Robotik, Informatik und Künstliche Intelligenz.
Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich – Neugier und Spaß am Ausprobieren reichen aus!
Wann? 28. und 29. Oktober 2026 von 10:00 – 14:00 Uhr Wo? MobiLab am Kronenplatz, Karlsruhe Verpflegung? Getränke und Snacks werden gestellt.
Anmeldung: !! Meldet euch an, es gibt noch freie Plätze!! E-Mail an info.eucor@intl.kit.edu mit Angabe Name Teilnehmende,
Alter und Kontaktdaten (E-Mail und Handynummer).
Das DuckieTown Projekt wird mit auf die Eucor MobiLab Roadshow 2027 gehen und freut sich auf Teilnehmende und Besuchende an allen Roadshow Stationen.
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Karlsruher Institute für Technologie in Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe.
Du interessierst dich für Robotik, Programmierung und autonome Fahrzeuge? Dann ist unser Duckietown-Workshop genau das Richtige für dich!
An diesem praxisnahen Vormittag für Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe lernst du,
wie autonome Fahrzeuge ihre Umgebung wahrnehmen und selbstständig Entscheidungen treffen. Dabei
programmierst du einen echten Duckietown-Roboter und erlebst innovative Robotik-Anwendungen
hautnah.
Gemeinsam löst ihr spannende Programmieraufgaben:
Bringe dem Roboter bei, einen Parcours selbstständig zu durchfahren. Entwickle eine Linienerkennung, damit der Roboter eine Fahrspur erkennt und ihr folgt. Erfahre, wie autonome Fahrzeuge „sehen“, Hindernisse erkennen und sich orientieren. Sammle so erste Erfahrungen in den Bereichen Robotik, Informatik und Künstliche Intelligenz.
Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich – Neugier und Spaß am Ausprobieren reichen aus!
Wann? 28. und 29. Oktober 2026 von 10:00 – 14:00 Uhr Wo? MobiLab am Kronenplatz, Karlsruhe Verpflegung? Getränke und Snacks werden gestellt.
Anmeldung: !! Meldet euch an, es gibt noch freie Plätze!! E-Mail an info.eucor@intl.kit.edu mit Angabe Name Teilnehmende,
Alter und Kontaktdaten (E-Mail und Handynummer).
Das DuckieTown Projekt wird mit auf die Eucor MobiLab Roadshow 2027 gehen und freut sich auf Teilnehmende und Besuchende an allen Roadshow Stationen.
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Karlsruher Institute für Technologie in Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe.
29.Okt
10:00
MobiLab am Kronenplatz, Karlsruhe
Thomas Heine, Zane Jurane
Entdecke die Welt der autonomen Mobilität und bringe deinem eigenen Duckietown-Roboter das Fahren bei!
Du interessierst dich für Robotik, Programmierung und autonome Fahrzeuge? Dann ist unser Duckietown-Workshop genau das Richtige für dich!
An diesem praxisnahen Vormittag für Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe lernst du,
wie autonome Fahrzeuge ihre Umgebung wahrnehmen und selbstständig Entscheidungen treffen. Dabei
programmierst du einen echten Duckietown-Roboter und erlebst innovative Robotik-Anwendungen
hautnah.
Gemeinsam löst ihr spannende Programmieraufgaben:
Bringe dem Roboter bei, einen Parcours selbstständig zu durchfahren. Entwickle eine Linienerkennung, damit der Roboter eine Fahrspur erkennt und ihr folgt. Erfahre, wie autonome Fahrzeuge „sehen“, Hindernisse erkennen und sich orientieren. Sammle so erste Erfahrungen in den Bereichen Robotik, Informatik und Künstliche Intelligenz.
Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich – Neugier und Spaß am Ausprobieren reichen aus!
Wann? 28. und 29. Oktober 2026 von 10:00 – 14:00 Uhr Wo? MobiLab am Kronenplatz, Karlsruhe Verpflegung? Getränke und Snacks werden gestellt.
Anmeldung: !! Meldet euch an, es gibt noch freie Plätze!! E-Mail an info.eucor@intl.kit.edu mit Angabe Name Teilnehmende,
Alter und Kontaktdaten (E-Mail und Handynummer).
Das DuckieTown Projekt wird mit auf die Eucor MobiLab Roadshow 2027 gehen und freut sich auf Teilnehmende und Besuchende an allen Roadshow Stationen.
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Karlsruher Institute für Technologie in Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe.
Du interessierst dich für Robotik, Programmierung und autonome Fahrzeuge? Dann ist unser Duckietown-Workshop genau das Richtige für dich!
An diesem praxisnahen Vormittag für Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe lernst du,
wie autonome Fahrzeuge ihre Umgebung wahrnehmen und selbstständig Entscheidungen treffen. Dabei
programmierst du einen echten Duckietown-Roboter und erlebst innovative Robotik-Anwendungen
hautnah.
Gemeinsam löst ihr spannende Programmieraufgaben:
Bringe dem Roboter bei, einen Parcours selbstständig zu durchfahren. Entwickle eine Linienerkennung, damit der Roboter eine Fahrspur erkennt und ihr folgt. Erfahre, wie autonome Fahrzeuge „sehen“, Hindernisse erkennen und sich orientieren. Sammle so erste Erfahrungen in den Bereichen Robotik, Informatik und Künstliche Intelligenz.
Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich – Neugier und Spaß am Ausprobieren reichen aus!
Wann? 28. und 29. Oktober 2026 von 10:00 – 14:00 Uhr Wo? MobiLab am Kronenplatz, Karlsruhe Verpflegung? Getränke und Snacks werden gestellt.
Anmeldung: !! Meldet euch an, es gibt noch freie Plätze!! E-Mail an info.eucor@intl.kit.edu mit Angabe Name Teilnehmende,
Alter und Kontaktdaten (E-Mail und Handynummer).
Das DuckieTown Projekt wird mit auf die Eucor MobiLab Roadshow 2027 gehen und freut sich auf Teilnehmende und Besuchende an allen Roadshow Stationen.
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Karlsruher Institute für Technologie in Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe.
04.Nov
17:15
Vielmettersaal im Studentenhaus, Adenauerring 7
Das Internationale Buddy-Programm lädt euch zum Internationalen Café ein – einer monatlichen Veranstaltung, bei der ihr in entspannter und freundlicher Atmosphäre neue Leute kennenlernen, internationale Freundschaften knüpfen und verschiedene Kulturen entdecken könnt. Erfahrt mehr über Möglichkeiten in Karlsruhe und ganz Deutschland, während ihr einen gemütlichen Abend mit anderen Studierenden verbringt.
Das House of Competence (HoC) und das Studierendenwerk Karlsruhe kooperieren bei dieser Veranstaltung und sind mit einem Informationstisch vor Ort, um eure Fragen zu beantworten und euch weiterzuhelfen.
Kommt zu unserem International Café an jedem ersten Mittwoch des Monats.
Beachtet, dass für diese Veranstaltung eine Anmeldung auf ILIAS erforderlich ist!
Das House of Competence (HoC) und das Studierendenwerk Karlsruhe kooperieren bei dieser Veranstaltung und sind mit einem Informationstisch vor Ort, um eure Fragen zu beantworten und euch weiterzuhelfen.
Kommt zu unserem International Café an jedem ersten Mittwoch des Monats.
Beachtet, dass für diese Veranstaltung eine Anmeldung auf ILIAS erforderlich ist!
10.Nov
19:30
TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum am Kronenplatz Karlsruhe
Was passiert, wenn KI im OP assistiert, unsere Stimme analysiert und Training individuell steuert? In der urologischen Chirurgie zeigt Prof. Dr. med. Dogu Teber vom @Städtischen Klinikum, wie robotergestützte Systeme und KI-gestützte Navigation Eingriffe präziser und schonender machen können. Dominik Beyer vom @FZI Forschungszentrum Informatik widmet sich unserer Stimme als Forschungsquelle: Moderne KI analysiert Gesprächsdaten und eröffnet neue Perspektiven für Psychologie und Medizin, wirft aber auch Fragen nach Verantwortung und Grenzen auf. Und schließlich stellt Professor Dr. Björn Hein von der @Hochschule Karlsruhe (HKA) mit dem RoboTrainer einen intelligenten Trainingsrollator vor, der Bewegungsdaten analysiert, Trainingsreize adaptiv anpasst und dadurch neue Möglichkeiten für eine personalisierte und wirksame Rehabilitation eröffnet.
Zur Wissenschaftsreihe EFFEKTE:
Fragen aufwerfen, vor allem aber die Antworten geben – das liefert die EFFEKTE-Reihe.
Jeden Monat – immer an einem Dienstag.
Von Mai 2026 bis zum Wissenschaftsfestival EFFEKTE im Juni 2027 gibt es Wissenschaft
zum Anfassen – anschaulich, verständlich und absolut aktuell.
Immer am „Wissenschaftsdienstag“ präsentieren sich die Vertreterinnen und Vertreter
der Karlsruher Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Sie geben Einblicke in ihre
Arbeit – in einem Mix aus Impulsvorträgen, Diskussion, interaktiven Formaten,
Exponaten und Workshops. Titel der Wissenschaftsreihe ist „Zukunft gestalten:
Gesundheit für die Gesellschaft von morgen“.
Organisiert und durchgeführt wird die Vortragsreihe vom Wissenschaftsbüro Karlsruhe
der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe.
Los geht es immer um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Zur Wissenschaftsreihe EFFEKTE:
Fragen aufwerfen, vor allem aber die Antworten geben – das liefert die EFFEKTE-Reihe.
Jeden Monat – immer an einem Dienstag.
Von Mai 2026 bis zum Wissenschaftsfestival EFFEKTE im Juni 2027 gibt es Wissenschaft
zum Anfassen – anschaulich, verständlich und absolut aktuell.
Immer am „Wissenschaftsdienstag“ präsentieren sich die Vertreterinnen und Vertreter
der Karlsruher Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Sie geben Einblicke in ihre
Arbeit – in einem Mix aus Impulsvorträgen, Diskussion, interaktiven Formaten,
Exponaten und Workshops. Titel der Wissenschaftsreihe ist „Zukunft gestalten:
Gesundheit für die Gesellschaft von morgen“.
Organisiert und durchgeführt wird die Vortragsreihe vom Wissenschaftsbüro Karlsruhe
der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe.
Los geht es immer um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
12.Nov
11:00
Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt (FTU)
Das KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT) stellt sich ab sofort bei den Welcome Days des Fortbildungszentrums für Technik und Umwelt (FTU) neuen KIT-Mitarbeitenden vor.
Die Veranstaltung richtet sich an alle neuen Mitarbeitenden und gibt einen Überblick über das KIT mit all seinen Forschungsthemen, seinen Einrichtungen und vielfältigen Angeboten. Die neuen KIT-Mitarbeitenden erhalten innerhalb des Welcome Days die Gelegenheit, mit Kolleg:innen in Kontakt zu treten und erste Netzwerke zu bilden. Im Rahmen eines Marktplatzes präsentieren verschiedene Dienstleistungseinheiten - und jetzt auch das KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT) - ihre Arbeitsfelder, -prozesse und Angebote.
Liebe neue Kolleg:innen, wir freuen uns darauf, Euch kennenzulernen! :)
Die Veranstaltung richtet sich an alle neuen Mitarbeitenden und gibt einen Überblick über das KIT mit all seinen Forschungsthemen, seinen Einrichtungen und vielfältigen Angeboten. Die neuen KIT-Mitarbeitenden erhalten innerhalb des Welcome Days die Gelegenheit, mit Kolleg:innen in Kontakt zu treten und erste Netzwerke zu bilden. Im Rahmen eines Marktplatzes präsentieren verschiedene Dienstleistungseinheiten - und jetzt auch das KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT) - ihre Arbeitsfelder, -prozesse und Angebote.
Liebe neue Kolleg:innen, wir freuen uns darauf, Euch kennenzulernen! :)
01.Dez
Karlsruhe
Der Eucor Science Slam bietet Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, ihre Forschung durch Workshops in Storytelling und Performance kreativ auf die Bühne zu bringen. Die Veranstaltungsreihe umfasst Termine in Karlsruhe, Straßburg sowie Freiburg, gefolgt von einem Finale am 1. Dezember 2026.
Termin: 1. Dezember 2026
Termin: 1. Dezember 2026
08.Dez
19:30
TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum am Kronenplatz Karlsruhe
Wie bleiben wir mental gesund in einer Welt voller Krisen, Stress und ständiger Reizüberflutung? Jan Michael Rasimus von der @Dualen Hochschule Baden- Württemberg (DHBW) zeigt in „Train Your Brain“, wie News Fatigue entsteht und wie wir durch bewussten Medienumgang Distanz zur Nachrichtenflut gewinnen. Mit einem Blick auf eine der zentralen Aussagen des Stoizismus fragt die Forscherin Dr. Anastasia August vom @Karlsruher Institut für Technologie (KIT): Macht Tugend wirklich glücklich? Zum Abschluss laden die Diplom-Psychologin Christine Stamatis und der Diplom-Informatiker Ümit Yoldas von GoVersity bei „Stay Balanced!“ dazu ein, Stress mit interaktiven Tools und KI spielerisch zu analysieren und die eigene Woche neu zu strukturieren. Wissenschaftliche Befunde treffen an diesem Abend auf praktische Impulse für mehr Klarheit, Resilienz und Lebensfreude.
Zur Wissenschaftsreihe EFFEKTE:
Fragen aufwerfen, vor allem aber die Antworten geben – das liefert die EFFEKTE-Reihe.
Jeden Monat – immer an einem Dienstag.
Von Mai 2026 bis zum Wissenschaftsfestival EFFEKTE im Juni 2027 gibt es Wissenschaft
zum Anfassen – anschaulich, verständlich und absolut aktuell.
Immer am „Wissenschaftsdienstag“ präsentieren sich die Vertreterinnen und Vertreter
der Karlsruher Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Sie geben Einblicke in ihre
Arbeit – in einem Mix aus Impulsvorträgen, Diskussion, interaktiven Formaten,
Exponaten und Workshops. Titel der Wissenschaftsreihe ist „Zukunft gestalten:
Gesundheit für die Gesellschaft von morgen“.
Organisiert und durchgeführt wird die Vortragsreihe vom Wissenschaftsbüro Karlsruhe
der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe.
Los geht es immer um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Zur Wissenschaftsreihe EFFEKTE:
Fragen aufwerfen, vor allem aber die Antworten geben – das liefert die EFFEKTE-Reihe.
Jeden Monat – immer an einem Dienstag.
Von Mai 2026 bis zum Wissenschaftsfestival EFFEKTE im Juni 2027 gibt es Wissenschaft
zum Anfassen – anschaulich, verständlich und absolut aktuell.
Immer am „Wissenschaftsdienstag“ präsentieren sich die Vertreterinnen und Vertreter
der Karlsruher Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Sie geben Einblicke in ihre
Arbeit – in einem Mix aus Impulsvorträgen, Diskussion, interaktiven Formaten,
Exponaten und Workshops. Titel der Wissenschaftsreihe ist „Zukunft gestalten:
Gesundheit für die Gesellschaft von morgen“.
Organisiert und durchgeführt wird die Vortragsreihe vom Wissenschaftsbüro Karlsruhe
der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe.
Los geht es immer um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
10.Dez
11:00
Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt (FTU)
Das KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT) stellt sich ab sofort bei den Welcome Days des Fortbildungszentrums für Technik und Umwelt (FTU) neuen KIT-Mitarbeitenden vor.
Die Veranstaltung richtet sich an alle neuen Mitarbeitenden und gibt einen Überblick über das KIT mit all seinen Forschungsthemen, seinen Einrichtungen und vielfältigen Angeboten. Die neuen KIT-Mitarbeitenden erhalten innerhalb des Welcome Days die Gelegenheit, mit Kolleg:innen in Kontakt zu treten und erste Netzwerke zu bilden. Im Rahmen eines Marktplatzes präsentieren verschiedene Dienstleistungseinheiten - und jetzt auch das KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT) - ihre Arbeitsfelder, -prozesse und Angebote.
Liebe neue Kolleg:innen, wir freuen uns darauf, Euch kennenzulernen! :)
Die Veranstaltung richtet sich an alle neuen Mitarbeitenden und gibt einen Überblick über das KIT mit all seinen Forschungsthemen, seinen Einrichtungen und vielfältigen Angeboten. Die neuen KIT-Mitarbeitenden erhalten innerhalb des Welcome Days die Gelegenheit, mit Kolleg:innen in Kontakt zu treten und erste Netzwerke zu bilden. Im Rahmen eines Marktplatzes präsentieren verschiedene Dienstleistungseinheiten - und jetzt auch das KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT) - ihre Arbeitsfelder, -prozesse und Angebote.
Liebe neue Kolleg:innen, wir freuen uns darauf, Euch kennenzulernen! :)
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