Opening: KIT spark
Ihr habt Ideen für die Zukunft und wollt diese gemeinsam mit Wissenschaft und Gesellschaft umsetzen? Mit KIT spark – co-creating futures eröffnete am 9. Oktober 2026 im Rahmen des Real Festivals 3.0 eine neue Infrastruktur am KIT. Gegründet vom KIT Institut für Wirtschaftsinformatik (WIN), dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) und dem MuT, bringt KIT spark Forschende, Mitwirkende und Bürger:innen zusammen, um gesellschaftsorientierte, menschenzentrierte und transdisziplinäre Forschung voranzubringen.
Alle Eindrücke auf einem Blick












Wie werden aus Ideen konkrete Projekte?
KIT spark soll Raum, Ressourcen und Unterstützung bieten, um Ideen weiterzuentwickeln und Forschungsprojekte von der ersten Idee bis zur Umsetzung zu begleiten. Prof. Dr. Christof Weinhardt betonte, dass besonders die „letzte Meile“ bei der Umsetzung einer Idee oder eines Produkts herausfordernd und risikoreich sei. Genau in den schwierigen Prozessen biete KIT spark eine stützende Infrastruktur. Dazu ergänzte Jakob Edler, dass KIT spark nicht nur auf dieser letzten Etappe fördert: Interessierte können unabhängig davon einsteigen, wie weit ihr Projekt bereits fortgeschritten ist. KIT spark unterstützt sie dabei, geeignete Strategien zu entwickeln und ihre Ideen erfolgreich umzusetzen.
Ein herzlicher Dank gilt allen, die die Eröffnung mit ihren Beiträgen und Impulsen gestaltet haben: Prof. Dr. Daniel Lang, Prof. Dr. Christof Weinhardt, KIT-Vizepräsidentin Prof. Dr. Kora Kristof, Prof. Dr. Anke-Susanne Müller, Prof. Dr.-Ing. Ina Schäfer, Jakob Edler, Tina Lorenz vom ZKM und TT. Prof. Dr. Barbara Bruno.
Am Samstag öffnete KIT spark seine Türen für alle Neugierigen. In einer gemeinsam mit Ellery Studio gestalteten Ausstellung konnten Besucher:innen die Reallabore des KIT entdecken und durch eine Schnitzeljagd Einblicke in ihre vielfältigen Themen und Projekte gewinnen. Ein herzlicher Dank gilt den drei Reallaboren, die vor Ort ihre Projekte zum Ausprobieren vorstellten: dem KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel, dem Reallabor Robotische KI mit dem Roboter Pepper und dem Reallabor Barrierefreiheit. Besonders Pepper zog die Aufmerksamkeit der Besucher:innen auf sich.
Wir freuen uns auf die Ideen, Begegnungen und Projekte, die bei KIT spark künftig entstehen.
Initiiert wurde KIT spark vom Institut für Technologiefolgenabschätzung (ITAS), dem Institut für Wirtschaftsinformatik und dem KIT-Zentrum Mensch und Technik.
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