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Team der Karlsruher Schule der Nachhaltigkeit

KSN_Team

Kontakt

Fotobox der Nachhaltigkeit
gefördert von

Projektseminar WiSe 2015/16 zum ReparaturCafé Karlsruhe

Projektseminar SoSe 2016 zur Gemeinwohl-Ökonomie Karlsruhe

Die Karlsruher Schule der Nachhaltigkeit

Die Karlsruher Schule der Nachhaltigkeit (KSN) tritt mit dem Anspruch an, am Karlsruher Institut für Technologie Bildung für Nachhaltige Entwicklung in einem umfassenden Sinn zu etablieren. Wir verbinden hierzu ein auf Nachhaltigkeitsforschung basierendes, tiefes theoretisches Verständnis mit Impulsen, Strategien und Erfahrungsgelegenheiten, sodass dieses Verständnis zur gelebten Praxis in beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Rollen werden kann.

Die Angebote der KSN richten sich an alle Zielgruppen, insbesondere Studieneinsteiger, Studierende, Graduierte und Wissenschaftler/innen, Berufstätige in Entscheidungspositionen sowie die interessierte Öffentlichkeit. Wir kooperieren dazu inhaltlich, didaktisch und mit eigenen Lehrangeboten mit einer Reihe von Einrichtungen und Zentren innerhalb des KIT, die auf Angebote in diesen Feldern spezialisiert sind.

 

Die Bildungsbausteine der KSN

KSN_LogoKIT-Intro bietet Studieneinsteigern eine Übersicht über die Forschungslandschaft am KIT und das Querschnittsthema Nachhaltigkeit darin.

 

Ein transdisziplinäres Begleitstudium Nachhaltige Entwicklung für Studierende aller Fächer.

 

Aufbau eines berufsbegleitenden Masters sustainable smart city.

 

Weiterbildungsangebote für Graduierte und Wissenschaftler/innen mit Interesse am Feld der Nachhaltigkeitsforschung.

 

Lokalbildung: Impulse zum öffentlichen Diskurs zu Nachhaltiger Entwicklung in Karlsruhe.

 

NEWS

 

Die ersten Frühlingstage der Nachhaltigkeit

Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) finden vom 8.-10. März 2017 erstmals die „Frühlingstage der Nachhaltigkeit“ statt. Dort wird „Nachhaltige Entwicklung” anhand von alltäglichen Beispielen erklärt, ohne dabei die wissenschaftlichen Bezüge zu verlieren. Hierzu werden nacheinander vier Workshops angeboten, zu Nachhaltiger Wassernutzung, Life Cycle Assessment, Personaler Nachhaltigkeit und wissenschaftlicher Politikberatung. Daneben gibt es Vorträge, Raum zum Austausch und einen Markt der Möglichkeiten, um selbst aktiv zu werden. Details findet Ihr ​im Veranstaltungsflyer beim ZAK, mit dem die KSN dieses Programm entwickelt hat. Die ​Frühlingstage der Nachhaltigkeit ​richten sich an ​alle Studierenden im ersten bis dritten Fachsemester, es können 2 ECTS erworben werden. Sie bieten Euch Gelegenheit, Nachhaltigkeit und die vielfältigen Bezüge zu Wissenschaft und Technik kennenzulernen – und so vielleicht auch einen neuen Blick auf das eigene Fach zu werfen. Interessierte der anderen Karlsruher Hochschulen sind natürlich auch willkommen! Zur verbindlichen Anmeldung.

 

 

 

Konzeptvorstellung: KIT-Frühlingstage der Nachhaltigkeit

Am 25.01. wurde das Konzept für die „KIT-Frühlingstage der Nachhaltigkeit“ im ZAK zum ersten Mal vorgestellt. Das Konzept wurde von Studierenden aus verschiedenen Lehrgängen im Rahmen eines transdisziplinären Projektseminars der KSN in Kooperation mit dem ZAK ausgearbeitet. Die KIT-Frühlingstage der Nachhaltigkeit werden zum ersten Mal am 8.-10. März stattfinden. Ziel der drei Projekttage zur Nachhaltigkeit in Wissenschaft, Alltag und Studium ist es, Studierenden der ersten Semester das Thema Nachhaltige Entwicklung durch Themen näher zu bringen, die Alltagserfahrungen mit wissenschaftlichen Perspektiven verbinden. Dabei werden insbesondere vier Workshops zu den Themen „Wasser und Nachhaltigkeit“, „Personale Nachhaltigkeit“, „Politik, Industrie und Wirtschaft“, sowie „Life Cycle Assessment“ angeboten. Die Veranstaltung schließt mit einem Markt der Möglichkeiten für eigenes Engagement. Nähere Infos und Anmeldung auf der Website des ZAK.

 

 

Die KSN im Austausch mit anderen Knotenpunkten transformativer Bildung

Der Workshop „Reallabore als transformative Methode in der Nachhaltigkeitsbildung“ am 24.-25.1. am Wuppertal Institut – veranstaltet gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt – gab Akteuren aus Bildung und Wissenschaft Gelegenheit, sich über die Bildungspotenziale des neuen Forschungsformats „Reallabor“ auszutauschen. Denn: Ohne Bildung sind Transformationsprozesse kaum vorstellbar, und jeder tiefergehende Transformationsprozess ermöglicht Beteiligten und Interessierten vielfältige Bildungsmöglichkeiten. Oliver Parodi von der Karlsruher Schule der Nachhaltigkeit berichtete von den Erfahrungen der KSN mit der engen Kooperation mit dem Reallabor 131 und dem Quartier Zukunft und erörterte insbesondere die großen Potenziale von Reallaboren als gesellschaftliche Lernorte und Bildungseinrichtungen.

 

 

Abschlusspräsentation: Technikfolgenabschätzung durch Scenario Mapping